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Referenzbericht Stadtgemeinde St. Andrä

Referenzbericht Stadtgemeinde St. Andrä

Stadtgemeinde St. Andrä

Wirtschaftshof geht mit Fachverfahren Kommunale Betriebe in die digitale Zukunft

Im Jahr 1339 erstmals erwähnt, gehört die Stadtgemeinde St. Andrä zu den ältesten Städten Kärntens – erweist sich aber in Sachen Fortschrittlichkeit heute als bestes Beispiel einer zukunftsorientierten, modernen Kommune. Mit einer gut ausgebauten Infrastruktur, hoher Lebensqualität und dynamischer Wirtschaftsentwicklung ist die Stadtgemeinde im Lavanttal – einer der stärksten Wirtschaftsregionen Kärntens – für Bürger und Unternehmen ein attraktiver Standort. So bietet St. Andrä seinen rund 10.000 Einwohnern unter anderem zum Thema E-Government bereits eine Vielzahl von Diensten und Serviceleistungen per Internet an.

Das Motto „Die Zukunft ist Digitalisierung“ fand daher auch Berücksichtigung bei der Entscheidung für das 2019 eingeführte Finanzwesen Infoma newsystem. Die Software übernimmt alle Aufgabenbereiche der Haushaltsführung gemäß VRV 2015 und berücksichtigt die Aspekte der digitalen Transformation.

Überzeugt hatte auch die Integrationsfähigkeit der Lösung – ermöglicht diese den Kärntnern doch den direkten Zugriff auf Daten und Funktionalitäten des Finanzwesens aus den ebenfalls eingesetzten Fachverfahren Liegenschafts- und Gebäudemanagement sowie Kommunale Betriebe heraus.

Letzteres ist im Wirtschaftshof der Stadtgemeinde St. Andrä seit nunmehr zwei Jahren im Einsatz – zur vollen Zufriedenheit von Betriebsleiter Walter Windischbacher: „Wir sind positiv überrascht von den Leistungsmerkmalen des Programms, auch wenn wir noch nicht alle ausschöpfen. Mit der Abrechnung an Kostenstellen, aber auch den zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten ist es genau passend für unsere Arbeitsstruktur.“

Denn das modulare Verfahren stellt für die Abläufe in Bau- und Wirtschaftshöfen die entsprechenden Funktionalitäten bereit. Von der kompletten Auftragsabwicklung bis hin zum Fuhrparkmanagement erfolgen sämtliche Arbeitsschritte automatisiert. Das Ergebnis sind deutliche Erleichterungen und Effizienzsteigerungen im Arbeitsalltag. Für ein verbessertes wirtschaftliches Handeln sorgt zudem die Anbindung an das Infoma newsystem Finanzwesen, beispielsweise durch eine höhere Qualität und Transparenz von Informationen, die Vermeidung von Daten- und Funktionsdubletten oder einen reduzierten Pflegeaufwand. Aber auch der Einsatz als Stand-alone-Lösung ist möglich.

In St. Andrä wird das Verfahren derzeit hauptsächlich für die Leistungserfassung von Personal und Fuhrpark sowie die interne und externe Auftragsverwaltung und -abrechnung genutzt. Dabei zeigen sich die Vorteile deutlich: Erfassung, Bearbeitung und Abrechnung der von den einzelnen Fachabteilungen erteilten Aufträge erfolgen automatisiert, alle relevanten Informationen für die verschiedensten Einsatzbereiche sind für die Verwaltung und gezielte Auswertung von Arbeitsaufträgen vorhanden.

Für die Leistungserfassung hat der Wirtschaftshof eigene Arbeitsnachweise mit einem entsprechenden Kürzel pro Leistung entwickelt, die bisher noch manuell übertragen werden. „Wir sind noch nicht soweit, dass wir die Aufträge direkt bekommen“, erläutert Walter Windischbacher. „Das ist der nächste Schritt, den wir machen wollen.“

Denn für den Betriebsleiter ist die Datenübertragung auf digitalem Weg ein Hauptthema. Die passende App steht im Verfahren Kommunale Betriebe bereits zur Verfügung und ist in St. Andrä für die drei großen Arbeitsgruppen Straßenerhaltung, Grün- und Parkanlagen sowie Wasserversorgung vorgesehen. Einfach zu bedienen, ermöglicht sie dann dem verantwortlichen Mitarbeiter der Arbeitsgruppe direkt vor Ort die Erfassung von Leistungen auf Smartphone oder Tablet. Die aufwändige Doppelerfassung von Papierrapporten entfällt damit vollständig.

Zu einem späteren Zeitpunkt sieht Walter Windischbacher darüber hinaus weiteres Optimierungspotenzial in der Fuhrparkverwaltung durch das Modul Fuhrparkmanagement. Mit seiner Hilfe lassen sich alle Daten von Fahrzeugen, Arbeitsmitteln und Geräten effizient verwalten.

Mit Blick auf den bisher erzielten Nutzen der Lösung zieht der Betriebsleiter ein positives Fazit: „Für uns war das Zukunftsdenken ausschlaggebend. Deshalb war der Weg mit Infoma newsystem grundsätzlich richtig. Und den wollen wir auch weitergehen.“

Stadtgemeinde St. Andrä

St. Andrä Rathaus
©Stadtgemeinde St. Andrä

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Die Eckdaten

Produkt Infoma newsystem Finanzwesen inkl. Rechnungsworkflow, Liegenschafts- und Gebäudemanagement, Kommunale Betriebe
Land Österreich
Einwohnerzahl rd. 10.000